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Heike Kemmer
Seit ihrer ersten Turnierplatzierung in den Siebziger Jahren hat Heike Kemmer auf dieses Ziel hingearbeitet. Getreu dem Motto „Ich gehe Schritt für Schritt voran“, erkämpfte sich Heike die bisherige Krönung ihrer Laufbahn im Sattel: die Olympische Medaille.
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GOLD |
Olympische Sommerspiele 2004 in Athen |
Dressur (Mannschaft) |
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GOLD |
Olympische Sommerspiele 2008 in Peking |
Dressur (Mannschaft) |
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BRONZE |
Olympische Sommerspiele 2008 in Peking |
Dressur (Einzel) |
Im Anschluß an den Titel der deutschen Meisterin in 2005, holte sie sich mit der Mannschaft das 21. EM-Gold, wurde in 2006 erneut Deutsche Meisterin und rundete die mehr als zufriedenstellende Saison noch mit einem Mannschafts-Weltmeisterschaftstitel in Aachen ab.
Auch 2008 entwickelte sich zu einem hocherfolgreichen Jahr für Heike und Bonaparte. Das Paar wurde deutscher Vize-Meister und präsentierte sich auf allen Sichtungen so souverän, dass es auch das Ticket für die Olympischen Spiele in Hongkong lösen konnte.
Die deutschen Dressurdamen Nadine Capellmann, Isabell Werth und Heike Kemmer holten in Asien das zwölfte Gold für ein deutsches Dressurteam seit 1912. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille in der Einzelwertung setzten Boni und Heike dem Ganzen dann noch eins drauf.
Trotz des großartigen Erfolges denkt Heike Kemmer noch lange nicht ans Ausruhen auf den Lorbeeren: „Wenn alles so läuft wie ich es mir wünsche, dann wären Bonaparte und ich noch für weitere zwei Jahre im Championatskader vertreten und könnten unsere Laufbahn vielleicht noch mit einer Europameisterschaftsmedaille in 2009 oder gar mit einer Medaille bei den Weltmeisterschaften in Kentucky 2010 krönen. Auch London 2012 ist natürlich ein Thema für mich und meine Nachwuchspferde. Auf dem langen Weg dorthin kann immer noch einiges passieren, doch diese Ziele habe ich mir gesetzt und werde also versuchen, diese auch zu erreichen“ formuliert sie nach Hongkong.
Foto Copyright: Julia Rau






